Ein großes Licht

Direktor Rainer Kiefer grüßt zu Weihnachten mit Gedanken zu Jesaja 9 Vers 1.

Ein großes Licht! Wer die Weihnachtsgrüße aus der EMW-Geschäftsstelle in diesem Jahr im digitalen Format oder in Papierform erhält, entdeckt zunächst diese drei Worte. Sie stammen aus einem Bibelvers im Buch Jesaja (Jes. 9, 1f.), der uns in diesem Jahr durch die Advents- und Weihnachtszeit begleitet.

Das Volk, das im Finstern wandelt,
sieht ein großes Licht,
und über denen, die da wohnen im finstern Lande,
scheint es hell.

Ja, ein großes Licht – das wünschen wir uns, wenn wir morgens im Dunkeln aus dem Haus gehen und abends schon wieder im Dunkeln nach Hause zurückkehren. Ein großes Licht als Orientierung für unser Leben und für die Wege, die vor uns liegen.

Ein großes Licht wünschen wir uns gegenseitig in den dunklen Stunden, die durch die Pandemie und ihre Auswirkungen geprägt sind; in den Krankenhäusern und Pflegeheimen, in den leeren Fluren an Arbeitsorten und wohl bald auch wieder an unseren Schulen und in der besonderen Situation im Home-Office.

Ein großes Licht wünschen wir uns für die gestrandeten Menschen im Niemandsland zwischen Polen und Belarus, in der Ukraine und in Äthiopien und an vielen anderen Orten der Welt. Wir brauchen mutige Ideen und tatkräftige Hände, damit Menschen gerettet werden und damit Frieden eine Chance bekommt.

So wünschen wir Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und schauen hoffnungsvoll auf das neue Jahr 2022!

Rainer Kiefer

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