Es braucht Versöhnung

Seit der Kolonialzeit ist indigenen Völkern immer wieder Unrecht widerfahren. Sie sind von ihrem angestammten Land vertrieben, getötet, ausgebeutet und entmenschlicht worden. Auch die christlichen Kirchen haben daran ihren Anteil und müssen sich ihrer Rolle und Verantwortung stellen. Ein Interview mit zwei indigenen Frauen, die aus ihren Kontexten von Vergangenheit und Gegenwart berichten und sich aktiv für Versöhnung einsetzen.

Stofftiere erinnern an die indigenen Kinder, die in Internatschulen gebracht wurden. © Foto: Divina Clark/unsplash | Stofftiere erinnern an die indigenen Kinder, die in Internatschulen gebracht wurden.
Durch Aneignung und Unterstützung von kolonialem Verhalten haben sich die christlichen Kirchen über die Jahrhunderte hinweg an Indigenen weltweit schuldig gemacht. Es braucht Versöhnung. Das konstatierte der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) in einer Erklärung im Nachgang seiner 11. Vollversammlung in Karlsruhe 2022. Doch wie kann Versöhnung aussehen? Was bedeutet eine solche Versöhnung für indigene Menschen in ihrem jeweiligen Kontext, die gleichzeitig auch Teil der christlichen Kirchen sind? Lori Ransom (Algonquins of Pikwàkanagàn First Nation, Kanada), indigene Beraterin des ÖRK und Moderatorin für Versöhnung und indigene Gerechtigkeit, und Pfarrerin Mari Valjakka (Sami, Finnland), Projektkoordinatorin des Wahrheits- und Versöhnungsprozesses von Samen und der Evangelisch-Lutherischen Kirche Finnland, sprechen im Interview über Hoffnungen und Chancen für Aufarbeitung und Versöhnung.

Warum braucht es in Ihren jeweiligen Kontexten Versöhnung?

Lori Ransom © Foto: privat | Lori Ransom

Lori Ransom (LR): In Kanada blicken wir auf eine lange traurige Geschichte zurück. Als die ersten Siedler*innen an der Küste Nordamerikas anlandeten, gab es noch rund 100 Millionen indigene Menschen in der westlichen Hemisphäre. Innerhalb von 100 Jahren waren es nur noch 10 Millionen. Sie waren durch bewaffnete Konflikte, eingeschleppte Krankheiten, aber auch gezielte Ausrottungsversuche mit Krankheitserregern sehr stark dezimiert worden. Es gab zwar auch Phasen, in denen Kolonist*innen und indigene Völker sich gegenseitig tolerierten, aber auch dann lag der Beziehung immer ein Überlegenheitsgefühl der Kolonist*innen zugrunde. Man kann, glaube ich, sagen, dass die Kolonist*innen die Indigenen immer als niedriger, weniger zivilisiert und dringend zu missionieren betrachtet haben. Und desto mehr europäische Siedler*innen kamen, umso mehr stieg der Bedarf an Land für Siedlungen, die Eisenbahn und so weiter. Es wurde versucht, den nomadischen Lebensstil der Menschen zu unterbinden und damit auch ihre verantwortungsvolle Selbstversorgung durchs Fischen, Jagen und so weiter, die mit der Natur im Einklang stand.

Die Kirche hatte von Anfang an großes Interesse, die indigenen Menschen zu lehren und zu missionieren. Sie betrieb schon früh erste Schulen und Internate. Ende des 19. Jahrhunderts erkannte die Regierung Kanadas das große Potenzial des Unterrichtens, um die indigene Bevölkerung in die koloniale Gesellschaft zu integrieren und ihre Kultur zu eliminieren. Sie wurden auf Reservate beschränkt, hatten kaum bürgerliche Rechte und die Kinder kamen in kirchengeführte internatartige Schulen, sogenannte Residential Schools. Es ist wirklich in jeder Hinsicht gegen das Evangelium, eine Gemeinschaft auf diese Weise zu stören, ganz zu schweigen von dem, was mit den Kindern passiert ist. Denn bedauerlicherweise ging es in den Schulen nicht nur um den Verlust der Sprache und der Kultur, sondern sie waren auch der Ort für eine Menge körperlichen und sexuellen Missbrauch. 1996 wurde die letzte Residential School geschlossen. Aber der Missbrauch und die Entfremdung – all das wirkt bis heute in den indigenen Gemeinschaften nach. Darum braucht es den Wahrheits- und Versöhnungsprozess im kanadischen Kontext.

Mari Valjakka © Foto: privat | Mari Valjakka

Mari Valjakka (MV): In unserem Kontext im Norden Europas wird besonders ein Zwiespalt deutlich, in dem sich die Sami und die Kirche befinden. Denn zum einen ist der christliche Glaube bei den Sami sehr tief verwurzelt und weit verbreitet. Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass es aufgrund der Ereignisse in der Vergangenheit Vertrauensprobleme gibt, die sich auf unser jetziges Leben auswirken und tief in unsere Strukturen eingebettet sind. Bei uns hat die Kirche eine wichtige Rolle in der Gesellschaft insgesamt gespielt und auch im Schulsystem, nachdem es die Heimatregion der Sami erreicht hat. Zum einen hatten wir eine Art katechetisches Modell, das vor allem für die traditionell lebenden Menschen in sehr abgelegenen Gegenden gedacht war. Mit Lehrenden in diesem System haben Menschen auch gute Erfahrungen gemacht und Lesen und Schreiben gelernt. Aber es gab auch bei uns das Heimschulsystem. Vor allem in den 1940er bis 1960er Jahren wurden Sami-Kinder dort hingeschickt, um eine Schulbildung zu erhalten. Das war in der Regel die Zeit, in der sie von ihrer Sprache und Kultur entfremdet wurden. Mit ihrer Rolle in der Gesellschaft war auch die Kirche nicht unbeteiligt an diesem Assimilationsprozesses.

Ein weiterer schwerwiegender Aspekt, der Versöhnung braucht, ist die Tatsache, dass die Kirche in den 1930er Jahren erlaubt hat, von Friedhöfen Knochen und Schädel für Rassenstudien zu entnehmen. Gerade in diesem Zusammenhang haben wir in unserem Versöhnungsprozess schon einige Meilensteine erreicht. Seit 1995 läuft ein Rückführungsprozess der entwendeten Gebeine. Im Jahr 2022 konnten 172 sterbliche Überreste von Samis wieder beerdigt werden, die wegen dieser Rassenstudien entwendet wurden. Lange wussten wir nicht einmal, dass die Kirche eine so große Rolle darin gespielt und uns anders behandelt hat als die Mehrheitsgesellschaft. Das herauszufinden, hat zu einem großen Vertrauensverlust geführt. 2012 hat sich unser emeritierter Bischof bei den Sami entschuldigt und eingeräumt, dass die Kirche nicht nur die Rassenstudien zugelassen hat, sondern auch Teil eines Systems war, das die Sami in die Mehrheitsgesellschaft assimilieren sollte. Diese Entschuldigung war ein großer Schritt im Versöhnungsprozess, aber es gibt auch noch viel zu tun. Unser Versöhnungsprozess ist jünger als der Kanadas, aber es ist gut, dass wir gegenseitig voneinander lernen können. In den nächsten zwei Jahren wird es im Versöhnungsprozess zwischen Kirche und Sami vor allem darum gehen, den Menschen zuzuhören und herauszufinden, was sie sich wünschen. Ich denke nicht, dass wir in zwei Jahren Vergebung erreichen können. Aber ich hoffe, dass dies ein Ausgangspunkt für einen Prozess der Vergebung sein und das Vertrauen zwischen der Kirche, dem Staat und dem samischen Volk wiederhergestellt werden kann. Und darüber hinaus hoffe ich, dass wir nach solchen Prozessen unsere Denkweise ändern und wirklich lernen, auf das zu hören, was die indigenen Völker zu ihren eigenen Themen zu sagen haben.

Die Erinnerungskultur ist lebendig. © Foto: tandem x visuals/unsplash | Die Erinnerungskultur ist lebendig.

Christliche Kirchen sind im kolonialen Kontext häufig als Aggressorinnen aufgetreten. Welche Rolle sollten sie jetzt bei der Versöhnung übernehmen?

LR: Es gibt eine Fülle von christlichen Lehren über die Bedeutung von richtigen Beziehungen zwischen Menschen und wie man seine*n Nächste*n behandeln soll. Ich glaube, darum fällt es vielen Menschen immer noch schwer zu glauben, wie viel Leid die Kirche unter den Indigenen verursacht hat. Umso wichtiger ist es, dass die Kirche heute ihre Schuld anerkennt, aus der Vergangenheit lernt und sich an die Seite der Indigenen stellt. Sie kann eine Stimme sein, die indigene Völker unterstützt, wenn sie für ihre Rechte in unserer Gesellschaft eintreten. Denn in den meisten unserer Gesellschaften sind Indigene weiterhin die Minderheit. Selbst wenn also alle indigenen Menschen die Art von Bildung erhielten, die sie verdienen, und ihre Stimme und ihr Recht auf Selbstverwaltung usw. wahrnehmen würden, gäbe es immer noch eine Mehrheitsgesellschaft, die nicht indigen ist.

Es gibt so viel indigene Weisheit zum nachhaltigen Umgang mit der Schöpfung und so viel, was die Kirchen hierbei hervorheben, unterstützen und lernen können. Denn trotz der schwierigen Vergangenheit gibt es eine Menge, was die Kirchen vor Ort tun können, um Beziehungen aufzubauen, um die indigene Gemeinschaft zu unterstützen. So müssen beispielsweise Hindernisse beim Zugang zu Bildung abgebaut und Möglichkeiten für theologische Ausbildung geschaffen werden, sodass mehr Indigene Geistliche werden und Führungsrollen in der Kirche übernehmen können. Indigene Menschen müssen mit am Tisch sitzen, wenn Entscheidungen getroffen werden und es darum geht, die Zukunft von Kirche zu gestalten. Aber es geht nicht nur darum, zu unterstützen und zu helfen. Es gibt so viel, was die Mehrheitsgesellschaft in Kirche und Gesellschaft von den indigenen Völkern lernen kann.

MV: Meine Kirche hat in der Vergangenheit einen großen Einfluss auf die Gesellschaft ausgeübt und das auch, als diese schrecklichen Dinge, die ich vorhin beschrieben habe, passierten. Die Kirche spielt immer noch eine sehr große Rolle in unserer Gesellschaft, als Meinungsmacherin und Akteurin. Umso wichtiger ist es, dass sich die Kirche der Vergangenheit stellt. Denn die Menschen warten sehnsüchtig darauf. Daher hoffe ich, dass die Kirche eine aktive Rolle übernimmt, wenn es darum geht, die Dinge in der Vergangenheit zu klären, die bis heute Auswirkungen auf die Menschen haben. Es ist nicht dasselbe, ob sich die Kirche nur entschuldigt, weil sie keine andere Wahl hat, weil der Druck von außen zu groß ist, oder ob die Entschuldigung aus Selbsterkenntnis kommt. Es macht einen Unterschied, wenn die Institution selbst in den Spiegel schaut und erkennt: „Es ist an der Zeit, sich der Vergangenheit zu stellen, die Wahrheit herauszufinden und darüber mit Betroffenen einen Konsens zu finden. Wir müssen uns als Kirche entschuldigen und versuchen, das Vertrauen wieder aufzubauen.“

Ich bin sehr froh darüber, dass wir in Finnland Bischöf*innen und Pfarrpersonen hatten, die im Laufe der Jahre den Mut hatten, hervorzutreten und erste Schritte der Versöhnung zu gehen. Und für mich als indigene Person und als kirchliche Mitarbeiterin wirkt es inzwischen so, als würde langsam ein Verstehen der indigenen Position und Bedürfnisse einsetzen. Das wäre ein sehr guter Ausgangspunkt für diese Art von Versöhnungsprozess. Ich denke, dass die Kirche ihren großen Einfluss in der Gesellschaft nutzen sollte. Und ich hoffe inständig, dass wir den marginalisierten indigenen Gruppen sehr genau zuhören und von ihnen lernen.

Indigene Menschen haben den Kirchen viel anzubieten, neben Spiritualtität vor allem sich selbst. © Foto: Albin Hillert/WCC | Indigene Menschen haben den Kirchen viel anzubieten, neben Spiritualtität vor allem sich selbst.

Was muss sich in der Kirche noch verändern bzw. welche Perspektive oder wichtige Stimme können indigene Christ*innen anbieten?

MV: Ich wünsche mir eine Kirche für alle. Für die Armen, für die Diskriminierten, die Marginalisierten. Ich glaube, dass indigene Völker eine prophetische Stimme in unseren Kirchen sein können. Und wenn indigene Menschen und ihre Art zu leben, in den Kirchen sichtbarer werden, hoffe ich, dass sich die Kirchen selbst entsprechend verändern. Denn das, was wir der Kirche anzubieten haben, sind vor allem wir selbst – als Christ*innen und als Expert*innen für unsere Themen und damit zusammenhängende kontextuelle theologische Aspekte.

LR: Mari, du hast da gerade etwas sehr Wichtiges gesagt: Wir müssen uns selbst anbieten. Das ist das, was jede*r Christ*in der Kirche anzubieten hat. Was die Kirche in der Vergangenheit allerdings versäumt hat, ist, das Geschenk indigener Christ*innen in seiner Gesamtheit und Fülle anzunehmen. In der Erklärung der indigenen Vorversammlung im Rahmen der ÖRK-Vollversammlung in Karlsruhe gibt es einige Formulierungen, die darauf abzielen: „Unsere Sprachen, die unsere heilige Beziehung zu unserem Land aufrechterhalten, sind Speicher des ökologischen Wohlergehens.“ Diese Formulierung spricht von Kulturen und Sprachen, die eine ihnen immanente Weisheit besitzen, die sonst nirgendwo zu finden ist. Sie gibt es nur in den jeweiligen indigenen Gemeinschaften. Das heißt, wenn es nicht gelingt, die indigenen Kulturen und Sprachen zu bewahren, dann verpasst die Menschheit als Ganzes diese intrinsischen Weisheiten, die in diesen Kulturen und Identitäten beheimatet sind. Was wir also sagen wollen, ist: Uns entgeht viel, wenn wir nicht alle mit am Tisch Christi sitzen lassen – wer sie sind und was sie zu geben haben.

Nicht jede*r hat die Möglichkeit mit indigenen Personen wie Mari Valjakka (links) zu sprechen. © Foto: Sean Hawkey/WCC | Nicht jede*r hat die Möglichkeit mit indigenen Personen wie Mari Valjakka (links) zu sprechen.

Was kann jede*r einzelne von uns tun, um zu Versöhnung und Veränderung beizutragen?

MV: Was wir alle tun können, ist, zu versuchen zuzuhören und keine Vermutungen aus unserem eigenen Kontext anzustellen, was Indigene wohl möchten oder brauchen. Stattdessen wirklich hinzuhören, was indigene Völker uns sagen und lehren wollen. Ein Gegenüber sein, ansprechbar sein. Denn Versöhnungsprozesse können nur dann erfolgreich sein, wenn jemand zuhört, dem es nicht egal ist, was wir sagen.

LR: Ja, das ist richtig. Wenn wir genau zuhören, um zu verstehen, welche Veränderungen nach Meinung der indigenen Völker notwendig sind, um eine Versöhnung herbeizuführen, kann uns das helfen, die notwendigen Aktionen und Maßnahmen zu ergreifen. Wir müssen vermeiden Annahmen zu treffen. Und das zweite ist, die gehörte Geschichte weiterzuerzählen und mit anderen zu teilen, denn nicht jede*r kann vielleicht direkt mit indigenen Menschen sprechen. Es ist also von großem Wert, die Geschichte zu teilen, denn die Arbeit der Versöhnung muss alle einbeziehen.

Das Interview führte Tanja Stünckel.


Zu den Personen

Lori Ransom
arbeitet als indigene Beraterin für den Ökumenischen Rat der Kirchen und begleitet zudem den Prozess für Versöhnung und indigene Gerechtigkeit bei der United Church of Canada. Lori ist Angehörige der Algonquins der Pikwàkanagàn First Nation und hat ihr ganzes Leben außerhalb des Reservats gelebt (Toronto, Ottawa und Regina). Lori Ransom wurde auch zur leitenden Beraterin für kirchliche und interreligiöse Beziehungen der Wahrheits- und Versöhnungskommission (TRC) von Kanada berufen und betrachtet ihren Dienst bei der kanadischen TRC als einen der bisherigen Höhepunkte ihrer Karriere. Sie war tief bewegt und inspiriert von der Arbeit der TRC mit Überlebenden der Internatsschulen, die das Erbe der Internatsschulen untersuchten und 94 Handlungsaufforderungen an die kanadische Gesellschaft entwickelten, um Heilung und Versöhnung zu unterstützen. Zuvor war sie in verschiedenen Führungspositionen im Ministerium für indigene Angelegenheiten und nördliche Entwicklung der kanadischen Bundesregierung tätig.

Mari Valjakka ist samische Pfarrerin der Evangelisch-Lutherischen Kirche Finnlands. Derzeit arbeitet sie im Büro der Bischofskonferenz als Projektkoordinatorin für den Wahrheits- und Versöhnungsprozess zwischen dem samischen Volk und der Evangelisch-Lutherischen Kirche Finnlands. Mari Valjakka hat weltweit mit indigenen Völkern gearbeitet und verfügt über mehrjährige Erfahrung in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit dem Volk der Sami im ökumenischen und kirchlichen Kontext. Ende 2018 wurde Mari Valjakka in die ÖRK-Referenzgruppe für indigene Völker eingeladen und hat als Moderatorin der Gruppe fungiert. In ihrer Rolle als Moderatorin hat sie sich für die Rechte indigener Völker eingesetzt und die Expertise indigener Völker in Angelegenheiten, die sie betreffen (wie Klimafragen und Klimagerechtigkeit) und in Entscheidungsprozessen hervorgehoben.


Zeitschrift „EineWelt“ EineWelt, Heft 4/2023

Indigene Christ*innen

In vielen Teilen der Welt gehören indigene Völker zu den am stärksten marginalisierten Gemeinschaften. Und das Unrecht hat eine lange Geschichte. Seit der Kolonialzeit sind Indigene von ihrem angestammten Land vertrieben, getötet, ausgebeutet und entmenschlicht worden. Daran beteiligt waren auch Kirche und Mission. In der aktuellen Ausgabe sprechen wir mit indigenen Christ*innen über Hoffnungen und Chancen für Aufarbeitung und Versöhnung und über kirchliches Engagement für die Rechte indigener Völker vor.

Außerdem: Brasilien: Ein Dorf leistet Widerstand – Bergkarabach: Verlust der Heimat für mehr als 100.000 Armenier*innen – Myanmar: Vom Jäger zum Bewahrer, ein Porträt über den Autor Joel Ling

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