Studium im Libanon
Das Programm „Studium im Mittleren Osten” (SiMO) gibt Studierenden die Möglichkeit, ein ökumenisches Studienjahr an der Near East School of Theology (NEST) in Beirut, Libanon, zu verbringen. Erfahren Sie mehr im Video.
mehrDie EMW-Gemeinschaft setzt sich für ein respektvolles Miteinander der Religionen ein. Die Würdigung anderer Glaubenshorizonte und die Reflexion der eigenen religiösen Identität ergänzen dabei einander.
Das Programm „Studium im Mittleren Osten” (SiMO) gibt Studierenden die Möglichkeit, ein ökumenisches Studienjahr an der Near East School of Theology (NEST) in Beirut, Libanon, zu verbringen. Erfahren Sie mehr im Video.
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Die Evangelische Mission in Solidarität (EMS) bietet einen Studienaufenthalt in Japan an. Am NCC Center for the Study of Japanese Religions können Studierende aus Deutschland den interreligiösen und interkulturellen Dialog vor Ort kennen lernen.
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Das online lesbare Buch „Jüdisches Hamburg“ stellt die Gegenwart des jüdischen Lebens in Hamburg in den Mittelpunkt. Die Publikation will Interesse für das Judentum wecken und zu einem solidarischen Zusammenleben beitragen.
mehrIm Missionshilfe Verlag erscheinen die von der EMW herausgegeben Zeitschrift “EineWelt” und das Jahrbuch Mission. Zudem bietet der Verlag weitere spannende Titel zu Themen von Mission und weltweiter Ökumene.
Vor dem Aufkommen des Christentums und des Islam in Ghana und Togo praktizierten die Menschen Formen der traditionellen afrikanischen Religion. Diese Religion und Kultur domestizierte sowohl den Islam als auch das Christentum in Westafrika, so dass ihre Exklusivität durch einen eigenen integrativen Tenor verringert wurde. Die koloniale Präsenz und Politik der Europäer zusammen mit ihrer Verbindung zum Christentum wirkte sich jedoch auf alle Aspekte des Lebens der kolonisierten Menschen sowie auf ihre Beziehungen aus, einschließlich der Beziehung zwischen Anhängern des Islam und des Christentums.
„Es ist wichtig, eine Mission zu betreiben, die den Kontext und die Kultur der Menschen und Kirchen vor Ort nicht untergräbt. Es geht darum, die Menschen und ihre Kultur zu kennen, die Art und Weise, wie sie die Dinge wahrnehmen und daran arbeiten, und unterschiedliche Perspektiven miteinander in Einklang zu bringen.“