Die Veränderung von innen bewirken
Am Oxford Center for Mission Studies, einem Projektpartner der EMW, wird Forschung der ganz besonderen Art gefördert
mehr ...Die EMW bemüht sich gemeinsam mit ihren Mitgliedern in Deutschland und den Partnern in der Ökumene, jene Stimmen zu Gehör zu bringen, die die befreiende Kraft des Evangeliums in einem konkreten sozialen und politischen Kontext verorten und die Frage nach der Bedeutung für die jeweiligen Zeit- und Lebensumstände der betroffenen Menschen stellen.
Am Oxford Center for Mission Studies, einem Projektpartner der EMW, wird Forschung der ganz besonderen Art gefördert
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Wie Kirchen in Afrika irreführenden Theologien begegnen, erklärt EMW-Referentin Almut Nothnagle
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Im Podcast von Mission EineWelt machen sich die beiden Theologen Simon Wiesgickl und Sung Kim auf die Suche danach, wie Glaube überall auf der Welt gelebt wird.
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Kontextuelle Theologie – Was sich hinter dem Begriff verbirgt, erklärt Theologe und EMW-Referent Michael Biehl
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Im Mai 2020 hat die Allafrikanische Kirchenkonferenz (AACC) „Zehn theologische Thesen zu Covid-19 in Afrika“ veröffentlicht. Die Thesen befassen sich mit kirchlichen Bedürfnissen im afrikanischen Kontext. (Englisch)
10 Thesen zu Covid-19
Das Programm „Studium im Mittleren Osten” (SiMO) gibt Studierenden die Möglichkeit, ein ökumenisches Studienjahr an der Near East School of Theology (NEST) in Beirut, Libanon, zu verbringen. Erfahren Sie mehr im Video.
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An der Akademie für Internationale Ökumene an der Universität Hamburg werden Stipendiat*innen aus Asien, Afrika und Lateinamerika begleitet, die sich in einem theologischen Promotionsstudium an der Universität Hamburg befinden.
mehrIm Missionshilfe Verlag erscheinen die von der EMW herausgegeben Zeitschrift “EineWelt” und das Jahrbuch Mission. Zudem bietet der Verlag weitere spannende Titel zu Themen von Mission und weltweiter Ökumene.
Trotz unterschiedlicher Annäherungen an christliche Traditionen stimmen die drei Schriftsteller bei der Interpretation des Todes Jesu überein: Er bedeutet eine Identifizierung mit den Leidenden. In seiner Dissertation macht Juan Esteban Londoño auf die Poesie als eine Gesprächspartnerin der Theologie aufmerksam.
„Es ist wichtig, eine Mission zu betreiben, die den Kontext und die Kultur der Menschen und Kirchen vor Ort nicht untergräbt. Es geht darum, die Menschen und ihre Kultur zu kennen, die Art und Weise, wie sie die Dinge wahrnehmen und daran arbeiten, und unterschiedliche Perspektiven miteinander in Einklang zu bringen.“